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Schwarze, Revisionskrieg und Gegenrevision 1914–1939

Die barbarische Revision bis zum Hitler-Stalin-Pakt

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Ulrich Schwarze
Revisionskrieg und Gegenrevision 1914–1939
Die barbarische Revision bis zum Hitler-Stalin-Pakt
 
Je nach Ausrichtung wartet die geschichtspolitisch korrekte Historiographie mit unterschiedlichen Deutungen des Ersten Weltkrieges auf: Die ›Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts‹ sei er gewesen, als ob die Frage nach Ursachen und die Schuld nicht tief ins 19. Jahrhundert wiese. Wer ganz von Umerziehung durchdrungen ist, steht sogar heute noch auf dem Boden der Kriegsschuldlüge des Art. 231 des Diktats von Versailles. Minder extrem, doch nicht minder unredlich ist die Lesart, die europäischen Regierungen seien unversehens in dieses Morden gestolpert – sozusagen wie Bauernburschen in eine Wirtshausschlägerei. Die Wirklichkeit sah indes ganz anders aus: Zunächst auf den Schlachtfeldern und sodann im Tribunal von Versailles 1919 unternahmen es die etablierten Mächte, Bismarcks Staatsgründung zu revidieren, das Deutsche Reich als Machtfaktor auszuschalten. Anschließend suchten zunächst die Regierungen der Republik von Weimar und sodann die des Adolf Hitler die Revision der völkerrechtswidrigen ›Ordnung‹ des Gewaltfriedens der Sieger.
Wichtige Themengebiete: Vom Siegeslauf im Westen bis zur Kapitulation von Compiègne; das Antlitz des Ersten Weltkriegs

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