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Borrmann, Identität und Gedächtnis

Denkmäler und politische Architektur von 1800 bis zur Gegenwart

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Norbert Borrmann
Identität und Gedächtnis
Denkmäler und politische Architektur von 1800 bis zur Gegenwart


Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die seit 1800 errichteten Bedeutungsarchitektur zunehmend in Verruf –und davon war nicht nur jene des Dritten Reiches betroffen.
Brandenburger Tor, Reichstag, Wiener Ringstraße, das Leipziger Völkerschlachtdenkmal und  Walhalla sind ebenso politische Architektur wie all die zahlreichen Gedenkstätten für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Auch Nutzbauten wie jene der Bauhaus-Bewegung und die Arbeiterburgen des „Roten Wien“ folgten ideologischen Vorgaben. Der Nationalsozialismus verstand Architektur überhaupt als „gebaute Weltanschauung“, wofür zahlreiche Beispiele in Wort und Bild gebracht werden.
Es gibt zu aber auch eine Gegenbewegung – die Rekonstruktionsbewegung –, der der Autor, der Architektur, Kunstgeschichte und Geschichte studierte und auf eine langjährige Tätigkeit in der Denkmalspflege zurückblicken kann, ein eigenes Kapitel widmet. Dresdner Frauenkirche oder Berliner Stadtschloss sind dafür prominente Beispiele.
 
216 Seiten, durchgehend Abbildungen, gebunden im Großformat.

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