Dieter Vollmer
Nordwind

Den Leser erwartet in den Gedichten Dieter Vollmers nicht Lyrik im üblichen Sinne, das heißt die poetisierende Verinnerlichung irgendeines Erlebnisses. Auch der Titel „Nordwind“ setzt nicht auf Naturwirklichkeit oder Eindrucksbeschreibung … Sie sind Bekenntnis-Gedichte, ein bannender Zauberspruch, der gewagt werden muß, um sich über das Letzte im Eigenen klar zu werden. Sie wollen deshalb auch nicht belehren, sondern wach machen. Wach machen vielleicht auch andere, zur Erlösung aus der Blicklosigkeit des Sonntagsspaziergängers, aus der Routine des Sehens, Hörens, Denkens, der dummgewordenen Gefühle, der ausgeleierten Empfindung.

58 Seiten, brosch.

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