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Kaltenegger, Gebirgsjäger

Dokumentation einer Elitetruppe in Wort und Bild 1935-45

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Roland Kaltenegger
Gebirgsjäger
Dokumentation einer Elitetruppe in Wort und Bild 1935-45


Unter dem Zeichen des Edelweiß kämpften die Soldaten der deutschen Gebirgstruppe an allen Fronten des Zweiten Weltkriegs: in den Tundren Lapplands, in den Schluchten des Balkan, auf Kreta, im Hochkaukasus, am Monte Cassino und zuletzt in Oberitalien und in den Westalpen, am Semmering, in Bayern und in Tirol. Selbst in Rommels Afrikakorps zogen Gebirgsjäger mit. Bis 1945 stellte allein das Heer insgesamt elf Gebirgsdivisionen auf, darüber hinaus weitere selbstständige Bataillone und Verbände. Sie waren insbesondere für den Kampf im Hoch- und Mittelgebirge vorgesehen, dementsprechend ausgerüstet und für unwegsames Gelände ausgebildet. Viele der Gebirgsjäger waren in den Bergen aufgewachsen oder als Alpinisten mit dem Gebirge vertraut. Noch heute stehen die Leistungen dieser Männer in hohem Ansehen. Streitkräfte und Spezialeinheiten weltweit nahmen ihre alpinen und kämpferischen Fähigkeiten zum Vorbild. Denn der Kampf im Gebirge forderte oft mehr Verluste durch die Unbilden der Witterung und die Gefahren der Berge als durch den Gegner. Neben den gut ausgebildeten Heeresbergführern, elitären Hochgebirgs-Jäger-Bataillonen und den Tragtier-Einheiten werden auch besondere Waffengattungen wie die Gebirgspioniere oder die Gebirgsartillerie vorgestellt.

448 Seiten, 400 Abb., gebunden im Großformat.

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