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Kaltenegger, Oberst Ludwig Stautner

Von der Dolomitenfront im Ersten Weltkrieg zur Westalpenfront im Zweiten Weltkrieg

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Roland Kaltenegger
Oberst Ludwig Stautner
Von der Dolomitenfront im Ersten Weltkrieg zur Westalpenfront im Zweiten Weltkrieg

Stautner trat am 3. August 1914 in das 20. königlich bayerische Infanterieregiment in Lindau ein, mit dem er in den Ersten Weltkrieg zog. Ab 1915 kämpfte er innerhalb des neu aufgestellten Deutschen Alpenkorps in den Dolomiten, in Serbien und bei Verdun. Für seinen beherzten Einsatz bei der Erstürmung von Fort Thiaumont wurde ihm am 8. August 1916 die Bayerische Tapferkeitsmedaille in Gold verliehen. Seit 1. August 1938 als Major Kommandeur des I. Bataillons des Klagenfurter Gebirgsjägerregiments 139 in der neu aufgestellten 3. Gebirgsdivision des Generalobersten Eduard Dietl, wurde er für seinen Einsatz in der Bataillonsschlacht von Elvenes nahe dem nordnorwegischen Kriegshafen von Narvik am 20. Juni 1940 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. n der Schlacht um Stalingrad und in der Normandie als Höherer Offizier 3 eingesetzt, erlebte Wilhelm Stautner das Kriegsende in den Westalpen als Kampfgruppenkommandeur „Aostatal“ mit der 5. Gebirgsdivision.

160 Seiten, Abb., gebunden

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