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Röll, Oberleutnant Albert Blaich

Als Panzerkommandant in Ost und West

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Hans-Joachim Röll
Oberleutnant Albert Blaich
Als Panzerkommandant in Ost und West

Blaich kam 1935 zur neu gegründeten Panzerwaffe und kämpfte als Angehöriger der "Legion Condor" im Spanischen Bürgerkrieg. Er nahm am Feldzug gegen Polen, an der Besetzung der Niederlande und Belgiens teil und wurde im Frankreichfeldzug zum ersten Mal verwundet. Beim Angriff auf die Sowjetunion war es seiner geschickten Führung zu verdanken, daß kurz hintereinander die Jasioldabrücke und die Szczarabrücke in deutsche Hand fielen. Dabei vernichtete Albert Blaich im Alleingang 26 gegnerische Panzer, 16 Artilleriegeschütze und einige Panzerabwehrkanonen.
Am 24. Juli 1941 wurde Blaich mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Im Mai 1942 kam er zur neu aufgestellten schweren Panzerabteilung 503, die mit dem neuen "Tiger I" ausgestattet war.
In den schweren Kämpfen an der Invasionsfront wurde Blaich drei Mal verwundet. Wegen Tapferkeit vor dem Feind am 15. Dezember 1944 zum Leutnant befördert und zum Führer der 2. Kompanie des Panzerregiments 6 ernannt, führte er ab Januar 1945 seine Kompanie in den schweren Kämpfen gegen die übermächtigen Sowjetarmeen in Ungarn. Dort fiel er am 15. März 1945, nachdem er noch wenige Tage zuvor für seine todesmutigen Einsätze mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet worden war.

160 Seiten, viele Abb., gebunden.

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