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Rosenberg, Die Tagebücher von 1934-1944

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Alfred Rosenberg
Die Tagebücher von 1934-1944

Alfred Rosenberg hat – genau wie Dr. Goebbels – regelmäßig Tagebuch geführt. Allerdings sind die Tagebücher von Rosenberg nach 1945 durch den US-Ankläger Robert Kempner entwendet worden. Nur die Teile von 1934/35 und 1939/40 waren bekannt. Erst 2013 sind die verschwundenen Tagebücher wieder aufgetaucht und hiermit neu publiziert.
„Die lange verschwundenen Tagebücher von Alfred Rosenberg, dem Chef-Ideologen der NSDAP, erstmals in einer Gesamtausgabe – ein Schlüsseldokument zur Geschichte von Nationalsozialismus und Holocaust“, so bewirbt der Verlag dieses neue Buch. In dieser Hinsicht allerdings ist das Buch enttäuschend, denn zur „Geschichte des Holocaust“ sagen die Aufzeichnungen nämlich gar nichts aus. Erhofft hatte man sich wohl die Erwähnung einschlägiger Besprechungen und Befehle. Da Rosenberg, einer der radikalsten Antisemiten, das Thema „fast völlig ausspart“, fragen sich nun die Herausgeber, „ob es für ihn allzu selbstverständlich war oder zu delikat“. Andere Möglichkeiten zieht man offenbar nicht in Erwägung.
Mehr als den„Holocaust“ interessierten Rosenberg die Intrigen der übrigen Parteielite gegen ihn. Teils harsche Kritik übt er an Goebbels, seinem Konkurrenten um die ideologische Linie, und an Reichsaußenminister Ribbentrop. Diese Buchveröffentlichung ist eine kleine Sensation – zum günstigen Preis!

656 Seiten, gebunden

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