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Tamas, Agartha

Das unsichtbare Zentrum in Transsylvanien

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Mircea A. Tamas
Agartha 
Das unsichtbare Zentrum in Transsylvanien
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Als 1924 Ferdinand Ossendowskis (1876–1945) weltweiter Bestseller Tiere, Menschen und Götter erschien, kam das geheimnisvolle „Agartha“ in aller Munde: Ossendowski behauptete von mongolischen Lamas Kunde über einen unterirdischen Ort erhalten zu haben – jenes Agartha eben –, wo der „König der Welt“ herrsche. Dieses Reich sei ein Ort des Friedens und Wissens, darum aber auch ein Ort der Macht.
Ossendowski mußte sich harscher Anfeindungen und Plagiatsvorwürfe erwehren. Auf seine Seite schlug sich aber ein – selber nicht unumstrittener – Gelehrter ersten Ranges: der traditionale Denker René Guénon. In seinem Buch König der Welt präsentierte Guénon Hinweise aus allen großen Kulturen auf ein geheimnisvolles spirituelles Zentrum, das mal den Namen Agartha, mal einen anderen Namen trug. Doch selbst treue Guénon-Nachfolger sahen in dessen Werk König der Welt eine bedauerliche Entgleisung und lehnten dessen Thesen ab.
Prof. Dr. Tamas jedoch folgt Guénons Ansatz und trägt, noch weit über dessen Argumentation hinausgehend, eine Fülle an Wissenswertem zu jenem geheimnisvollen Zentrum – Agartha – zusammen. Außerordentlich belesen und mit der Begabung, auch komplexeste Zusammenhänge in einfachen Worten und wirkmächtigen, unmittelbar die Vorstellungskraft ansprechenden Bildern darzustellen, legt Tamas ein zwar vor Gelehrsamkeit strotzendes, jedoch leicht und spannend zu lesendes Buch vor.
Der Agartha-Mythos ist mit mehreren Gegenden auf der Welt eng verwoben, besonders aber mit der Landschaft Transsylvanien (heute in Rumänien gelegen), ehemals besser bekannt als das stark deutsch geprägte Siebenbürgen. Die Gebirgslandschaft der Karpaten weist starke Parallelen zu Tibet auf, ist ein spiritueller Ort des besonders starken Glaubens und Aberglaubens („Vampirismus“) und hat Okkultisten und Literaten nicht zu unrecht jahrhundertelang in ihren Bann geschlagen. Tamas geht es nicht darum, Agartha geographisch im Lande Draculas zu verorten, aber der Schlüssel zum Verständnis des Agartha-Mythos führt über die „sieben Burgen“ ins „Land jenseits des Waldes“: nach Transsylvanien.
 
Klappenbroschur, viele s/w-Abb., 160. S.
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